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Dieses Zimmer ist dem maskierten Helden Zorro gewidmet, welcher zum ersten Mal cca vor einem halben Jahrhundert auf der Szene erschienen ist im Roman von Johnston McCullez der Fluch des Capistran. Der Autor erfand die Figur des Zorro als eine Figur im schwarzen Mantel, mit einer schwarzen Maske und einem schwarzen Hut. Noch dazu hat er ein schwarzes Pferd.

In diesem Zimmer befindet sich ein schwarzer LCD Fernseher (screen diagonal 80cm), digitaler TV, Fußbodenheizung, Kühlschrank mit alkoholischen und alkoholfreien getränken, Ventilator mit Fernbedienung, Internet und Balkon. Die Betten sind aus Massivem Holz, asugestattet mit speziellen orthopedischen Matratzen. Im Bad ist eine Dusche von Spitzenqualität mit abklappbarem Sitz, Haartrockner und elektrischem beheitzten Fußboden.

Legende vom Zorro

Der maskierte Held Zorro kehrt auf die Leinen zurück, damit er den Armen hilft und die Reichen bestraft. Im neuesten Film mit dem Titel Legende vom Zorro und schon zum zweiten Mal stellt sich in der elegantne schwarzen Maske Antonio Banderas vor.

Origineller Titel: The Legend of Zorro

Genre: Aktion/Abenteuer
Minutage: 131 Minuten
Landschaft: USA
Jahr: 2005
Zugänglichkeit: MP 12

Regie: Martin Campbell
Drehbuch: Roberto Orci, Alex Kurtzman
Kamera: Phil Meheux
Musik: James Horner
Es spielen: Antonio Banderas, Catherine Zeta-Jones, Rufus Sewell, Adrian Alonso, Nick Chinlund

Es ist schon sieben Jahre her, seit uns auf der Leinwand ein geheimnissvoller Film voler Stars als Anthony Hopkins, Antonio Banderas oder Catherine Zeta-Jones mit dem Titel Zorro: Das geheimnisvolle Gesicht verzauberte. Diesesmal stellt uns Martin Campbell nach dem erfolgreichen Golden Eye, vorhergehendem Zorro oder dem abenteuerlichen Vertical Limit seinen neuen Film vor, Verlängerung der Geschichte vom „amerikanischen Robin Hood“, der so ein bischen abrutschte und so endete wie die Folge von Sommers Mumie – Die Mumie kehrt zurück.


Im zweiten Teil sehen wir zwar nicht mehr den charismatischen Anthony Hopkins, daführ kehrt aber ein Pärchen zurück, welches es in den zehn Jahren geschaft hat einen 10-Jährigen Sohn mit dem Namen Joaquin (Adrian Alonso). Don Alejandro de la Vega (Antonio Banderas) zu zeugen und zu erziehen; mit der Ehefrau Elena (Catherine Zeta-Jones) und dem Sohn führen sie ein anständiges ordentliches Leben, aber immer wenn die Unschuldigen und erdrückten leiden setzt Alejandro die Maske auf, sattelt das ergebene Pferd Tornado und bricht auf. Diese edle Rutine ist allerdings in großem Maße zu Ungunsten der Familie und der Ehefrau Elena beginnt es schon ordentlich auf die Nerwen zu gehen. Er vernachläßigt sie und genauso auch die Erziehung des Sohnes, aber Elena redet sich ein, dass wenn California zum 31. Mittglied der amerikanischen Union wird, wird sie schon im großen un ganzen versorgt sein und Ihr Alejandro könnte in vorzeitigen Ruhestand gehen und sich schön ihr und ihrem Sohn widmen.

Dies ist wiederum für Alejandro eine sehr traumatisierende Taatsache, und nur der Gedanke, dass er den schwarzen Kittel, die Maske und den Degen auf den Nagel hängen sollte machen Ihn nervös. Der Abschied mit Zorro im Interesse der Familie kommt für ihn nicht in Frage. Allerdings zum Zutritt zur USA fehlen noch drei Monate, drei heiße Monate. Die Situation mündet in dem Moment. Wen Alejandro  zu einer Taat aufbrechen möchte, aber Elena teilt ihm mit, dass falls er weggeht, muss er heute nicht mehr zurückkehren. Und so kehrt er drei Monate nicht Heim, und nach sehr komplizierten Taatsachen und Umständen bekommt er in seine eigenen Hände den Scheidungsantrag. Die Täubchen trennen sich taatsächlich und auf unglaubliche Weise und der unglückliche Held tunkt seine katastrophalen Probleme in Alkohol. Er ist voller Enttäuschung, Leid und Hass. Während Alejandro  sich besäuft (sehr sehr lang), der Zuschauer weiß schon längst, dass diese Scheidung nur ein Bestandteil des teuflischen Plans der zwei negativen Hauptpersonen, des holzzahnigen McGivens (Nick Chinlund) und des französischen Grafs Armando (Rufus Sewell) ist, welche die richtige Identität Zorros kennen, und damit das nicht alles ist, Armando beginnt sich für die wieder freie Elena zu interessieren und importiert nach Amerika eine große Quantität von Seife! Und so ist nicht nur das Schicksaal von Zorros Familie, oder Ehe im Spiel sondern auch das Schicksaal Californias oder der ganzen USA.

 

 

Martin Campbell ist im Rahmen dieser Folge von den Kritikern ziemlich viel verglichen mit seinem Regisseur -kollegen Stephen Sommers und seinen zwei Mumien. Während der erste Teil geheimnissvoll war, rätselhaft und wundervoll mit einem einfachen aber gut funktionierenden Leitfaden, der zweite Teil (wie es gewöhnlich passiert) ist von der Seite des Drehbuchs aber hauptsächlich von der visuellen Seite her übertrieben und übertrieben kombiniert. Das Geschehen ist auf übertriebene Weise kompliziert, von Politik (auch der gegenwärtigen) durchspickt. Auf unauffällige Weise sind in den Film diejenigen hineingesteckt die der Meinung sind, dass das Land im Westen hinter dem Atlantik vielzu gefährlich ist und dass damit etwas gemacht werden muss. Damit sind natürlich die gegenwärtigen islamischen Terroristen gemeint. Meiner Meinung nach ist es vielzu überflüssig die gegenwärtige Politik hineinzubeziehen, welche dem Film sicherlich nicht gut tut.

Diese Folge ist zumindest eine Schau hervorragender Aktions- und halsbrecherischer Szenen. Wier finden hier eine Menge von Treiberei-, Fechtszenen oder Explosionen. Wir erleben sogar die Szene, in der Zorro zu Pferd auf das Dach des fahrenden Zuges steigt. Aus dem geheimnissvollen Zorro wird in dieser Folge ein sogenannter akrobatischer Star, welcher einen Streich nach dem anderen macht und zwar zur eigenen Freude oder für „die Ovationen des Pubblikums“.

 

 

So kann ich das Drehbuch Robert Orc und Alex Kurtzman (unlängst Michael Bays Insel) als eines das von allem Möglichen durchkombiniert ist, was zu diesem Genre gehören kann, bezeichnen. Alles wäre in größter Ordnung, falls es der Regisseur schön aufbewahren oder richtig „mischen und würzen“ könnte. Ein weieterer sehr negativer Punkt des Drehbuchs ist die unheimliche Länge, welche beim gegebenen Genre übertrieben ist! Der Zuschauer hat das Gefühl, dass er im Kino fast 3 Stunden Verbracht hat.

Drehbuchfehler oder Widersprüche sind teils bedeckt oder gerettet durch persöhnlichen Zauber und Charme von Antonio Banderas oder seiner Gefährtin Catherine Zeta-Jones (welcher diesesmal großer Raum zukommt ihre Beobachtung und Kondition zu zeigen) und mit angenehmem leichten Humor, welchen es hier ortsweise sogar im Überfluss gibt.

Einfach geschrieben, der Film Legende vom Zorro bringt uns nichts neues. Er gehört zu den traditionellen Zusatzfolgen, welche einen anderen Weg einschlagen als der erste, meistens originellere Teil. Auch trotzdem haben wir etwas zum zuschauen. Auch wenn Sie der erste, etwas pseudo-psychologische Teil etwas langweilen würde, so wird Sie der andere spektakuläre Teil voller Aktion entschädigen.