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Mihal Gallery

Andy Warhol, Steve Kaufman, Daniel Brogyanyi

Hotel Múza bereitetet für Sie die historisch erste private Exposition der Originalwerke von Andy Warhol vor. Die Galerie der Werke heiß mihal gallery.

Zu den Trümpfen der Galerie gehört hauptsächlich das Werk von Marilyn Monroe. Es handelt sich um einen unikaten Druck von hohem künstlerischen Wert.

Zu den anderen Bestsellern gehören die Werke von Wayne Gretzky und komplette Portfolien H. Ch. Andersen, Sichel und Hammer und die Verkündigung (motiviert von Leonardo da Vinci), Hl. Apolonia.

Seit seinem Tod Warhol ist er der meistverkaufte Künstler. Er hinterließ Werke von unberechenbarem Wert. Im Hotel Múza werden Ihnen 30 Werke vorgestellt.

 

 

Andy Warhol Lebenslau

 

„Jeder wird einmal fünfzehn Minuten Lang berühmt sein,“ lautet der bekannte Satz des Könings der Pop-art Andy Warhol. Des Künstlers, bei der Bewertung von welchem alle gewöhnlichen Kriterien versagen. Ein blasser Mann mit scheuen Augen, im schwarzen Rollkragen und einer silbernen Perücke war nämlich zur richtigen Zeit auf dem richtigen Ort. Der Nachfahre russinischer Eltern hatte nichts entdeckt und nichts diktiert. Aber dem, was die Aufmerksamkeit der amerikanischen Öffentlichkeit fesselte, widmete er sich mit der Ausdauer eines Pitbuls. In seinen Werken legte er auf den Altar des Konsummarktes die fetische der Gesellschaft, welche er mit seinen Mittarbeitern in seiner Factory - Fabrik für die Kunst mehrte. Heute sind es 75 Jahre seit seiner Geburt.

Wer war eigentlich Andy Warholu? „Als Kind hörte er sehr aufmerksamm den Erzählungen unserer Mutter Julia über das Land seiner Vorfahren zu,“ sagte sein älterer Bruder Paul. „ Er wollte sehr in die Slowakei fahren, aber das hatte er nie geschaft. Ach, Andy, Andy. Er war überzeugt, dass sein Talent von Oben kommt. Er war ein sehr angenehmer Mensch, der wollte, dass die Leute ihn mögen. Jedes Zeichen der Nichtanerkennung konnte ihn sehr verletzen. In solchen Fällen rannte er weit weg von den Leuten und blieb allein. Wir mussten ihn überzeugen, dass seine Bemühungen einen Sinn haben und zusammen mit seinem Bruder John liessen wir ihn nicht auf den harten Boden des Lebens fallen,“ erinnert sich Paul Warhol der zusammen mit seinem berühmteren Bruder malte. „Von einem Bild war er nicht ganz überzeugt und bat mich um Rat. Statt viel zu sprechen malte ich etwas darauf un er ließ es schon dort. Das Bild habe ich bei mir.“

Andy Warhol wurde am 6. August 1928 in Pittsburgh geboren, er starb am 22. Februar 1987 in New York. „Es reichte dafür, dass er alles wesentliche machte,“ sagte über Warhol sein persöhnlicher Freund Salvador Dalí, der zwei Jahre länger lebte. „Selbst die verrückteste Sache hatte in seiner Darstellung einen Sinn. In dieser Richtung blieb ich meinem Namen vieles schuldig. Andy war unnachahmbar. Einmal werde ich es ihm noch sagen.“

Letztes Jahr vergingen vierzig Jahre, seit Warhol seine Serie der Blechdosen der Campbellsuppe ausstellte. Damals war es ein gängiger Gegenstand des alltäglichen Bedarfs, aber in Warhols Händen verwandelte es sich zur Kultsache. Als erster medialisierte er durch die Malerkunst die Portrets berühmter Leute. Durch raffinierte Manipulation mit den Sinnen und dem Bewusstsein des Zuschauers gelang es ihm den Massentrieb des Menschen zu entblößen, der anfing sich neuen Gottheiten zu beugen. Aus Lenin, Mao Ce-Tung oder der Campbellsuppe wurden Megastars die Elvis, Marilyn Monroe, Liz Taylor, oder Mick Jagger ähnlich sind.

Warhol beschäftigte sich im Ganzen mit Objekten, die allgemein bekannt waren und stellte sie in einer neuen dabei aber klassischen Ebene und Sichtweise dar, er kreierte aus ihnen Kultgegenstände seiner Zeit auch dank seiner individuellen Art der Dastellung einer bisdahin unbemerkten Taatsache in der Form des Werbeplakats. Gezielt wählte er die gängisten Gegenstände, mit denen Amerika täglich in Kontakt kam, schafte aus ihnen die Symbole der modernen Zeit und der Konsumgesellschaft, damit er zeigen konnte wie für die Kunst auch die kommerzionellen Produkte genutzt werden können. Er beseelte sie mit einem Zauber und sie wurden zu den Objekten seiner Darstellungskunst. Aus dem kommerziellen Objekt schaffte er kommerzielle Kunst, weil seine Werke leicht zu merken und auch leicht verbreitbar waren. Sie waren in großen Auflagen gedruckt und wurden bei allen Schichten der Gesellschaft unheimlich populär besonders durch ihre Nähe zum Verbraucher der Gegenstände, die er darstellte.

Warhols Cambell’s tomato soup wurden so populär, dass sich einmal in New York ein Metrowagon bemalt mit den Blechdosen der Cambell Suppe zeigte (Das Foto kann man in der Pubblikation der Autoren: Henry Chalfant, Marthe Cooper: Subway art finden). So wurden seine Suppen populärer, sie gelangen in das unglaublich breite Unterbewusstsein der Gesellschaft und es entstand aus ihnen ein universaler Symbol Amerikas, aber auch der Einfachkeit, des Konsums und Walhols selbst.

Andy Warhol als eine der Schlüßelikonen der Malerkunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts versteht sich im Allgemeinen als Bestandteil eines riesigen künstlerischen Flusses, das Pop-art genannt ist. Allerding im Unterschied von Rauschenberg, Lichtenstein oder Johns, die das Gesicht der populären Kultur am Ende der 50- er und Anfang der 60- er Jahre zusammen bestimmt haben, blieb Warhol durch seine sucherische Ausdauer auch im goldenen Zeitalter der Pop-art nur in den Koordinaten der Malerkunst.

Es gelang ihm das, was nur wenigen Malern gelingt - er erlebte die Anerkennung des Menschen von der Straße. Änlich wie Picasso, Dalí, Pollock - ist die Berechnung nicht lang. Um seine Werke kämpfen Auktionshallen, der Name Andy Warhol ist ein Sicheres Zeichen auf dem Weltmarkt. Schon heute ist es klar, dass seine fünfzehn Minuten des Ruhms die 15 Minuten überschritten.